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Beratungsgespräch zur Vermögensverwaltung bei CapSolutions in München

CapSolutions GmbH — Herzog-Heinrich-Straße 6, München

Vermögensverwaltung und Kapitalmarkt aus München

CapSolutions GmbH ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in der Herzog-Heinrich-Straße 6 in München. Seit 2019 arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen privater Vermögensverwaltung, Kapitalmarktbegleitung und regulierter Beratung. Vier Tätigkeitsfelder, ein Standort, ein klarer Ansprechweg.

Beratungstermin anfragen

Telefon +49 (0)89 / 21 55 85 130 · E-Mail [email protected]

Vier Bereiche, ein Haus

Vermögensverwaltung für private und institutionelle Mandate, Capital Markets für Unternehmen mit Finanzierungsbedarf, Investmentberatung zur Auswahl von Anlagelösungen und ein Haftungsdach für selbstständige Anlageberater. Wer sein Depot verwalten lassen will, braucht eine andere Ansprache als ein Unternehmen, das eine Anleihe platziert.

Für eine konkrete Zuordnung reicht ein kurzer Anruf oder eine Nachricht. Wir ordnen Ihr Anliegen zu und verbinden Sie mit der richtigen Stelle im Haus.

Bereiche einordnen

Welcher Bereich passt zu Ihrem Anliegen

Die Bereiche überschneiden sich in der Praxis selten. Diese Übersicht hilft bei der ersten Einordnung vor dem Gespräch.

Vermögensverwaltung in München

Für private Kunden, Unternehmerfamilien und institutionelle Anleger, die laufende Anlageentscheidungen delegieren möchten. Risikoprofil und Grenzen legen Sie fest, die Umsetzung liegt beim Verwalter.

Portfolio · Mandat · Betreuung

Capital Markets für Unternehmen

Für Unternehmen mit Finanzierungsbedarf: Aktien- und Anleiheplatzierungen sowie Begleitung von Börsengängen in klaren Phasen von Strukturierung bis Platzierung.

Emission · Börsengang · Platzierung

Anlageberatung zur Auswahl

Für Anleger, die selbst entscheiden und dafür eine strukturierte Empfehlung suchen. Sie erhalten eine nachvollziehbare Auswahl und setzen sie eigenständig um.

Empfehlung · Entscheidung · Umsetzung

Haftungsdach für Berater

Für selbstständige Anlageberater, die unter einer regulierten Plattform arbeiten möchten. Aufsichtspflichten liegen beim Plattformgeber, Dokumentation und Weiterbildung bleiben Teil des Alltags.

Anbindung · Pflichten · Plattform

Alltag der Finanzportfolioverwaltung mit Risikoprofil und Anlagestrategie

Vermögensverwaltung: was delegiert wird

Finanzportfolioverwaltung bedeutet, dass ein Verwalter einzelne Vermögen in Finanzinstrumenten mit eigenem Entscheidungsspielraum steuert. In der Praxis heißt das: Sie legen Risikoprofil, Anlagehorizont und Grenzen fest, die laufenden Entscheidungen liegen beim Verwalter.

Die Tätigkeit ist in Deutschland grundsätzlich erlaubnispflichtig. Was das im Alltag bedeutet, welche Strategien von defensiv ausgerichtet bis wachstumsorientiert üblich sind und wie die Betreuung mit Berichten und Abstimmung abläuft, steht auf der Seite zur Vermögensverwaltung. Entscheidend bleibt, welche Betreuungsform zu Ihnen passt und wie oft Sie Abstimmung wünschen.

So läuft die Festlegung ab

  • Ziel, Horizont und Risikobereitschaft klären

    Im Erstgespräch wird festgehalten, wofür das Vermögen arbeiten soll und welche Schwankungen tragbar sind.

  • Risikoprofil und Anlageregeln schriftlich fixieren

    Daraus entsteht die Strategie mit Grenzen, Liquiditätsbedarf und Berichtswegen.

  • Angebot mit Kosten und Betreuung prüfen

    Erst wenn Vergütung, Produktkosten und Ablauf passen, beginnt die Umsetzung.

Begleitung von Aktienplatzierung und Börsengang für Unternehmen

Capital Markets: wenn Unternehmen Kapital brauchen

Auf der Kapitalmarktseite geht es um Aktien- und Anleiheplatzierungen sowie um die Begleitung von Börsengängen. Solche Projekte laufen in Phasen: Strukturierung, Dokumentation, Investorenansprache, Platzierung. Ein mittelständisches Unternehmen hat dabei andere Fragen als eine Gesellschaft, die bereits am Markt ist. Wir begleiten den Prozess und stimmen ihn auf die Ausgangslage ab.

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Haftungsdach: reguliert beraten

Viele Anlageberater möchten selbstständig arbeiten, ohne eine eigene Erlaubnis zu beantragen. Das Haftungsdach ermöglicht das: Der Berater tritt unter der regulierten Plattform auf, die Aufsichtspflichten liegen beim Plattformgeber. Das bringt Pflichten mit sich, etwa bei Dokumentation, Weiterbildung und Beschwerdewegen.

Wer diesen Weg prüft, sollte die Anforderungen kennen, bevor er den ersten Kunden betreut.

Haftungsdach ansehen

Kosten und Aufsicht offen darstellen

Bei Vermögensverwaltung zählen zwei Kostenblöcke: die Vergütung für die Verwaltung und die Kosten der eingesetzten Produkte. Beide wirken über die Laufzeit, deshalb lohnt der Blick auf die Gesamtkosten statt auf eine einzelne Prozentzahl. Regulatorisch ist die Erlaubnislage entscheidend, für bestimmte Vermögensverwalter nennt die BaFin ein Anfangskapital von 75.000 Euro.

Kosten und Aufsicht prüfen

Für wen wir arbeiten

Wir betreuen vermögende Privatkunden, Unternehmerfamilien und institutionelle Anleger. Dazu kommen Unternehmen, die eine Kapitalmaßnahme planen, sowie Anlageberater, die eine Anbindung suchen. München als Standort hilft dabei: Der Finanzplatz verbindet vermögende Privatkundschaft, Unternehmerfamilien und institutionelle Nähe.

Institutionelle Mandate und Spezialfonds

Institutionelle Anleger nutzen häufig eigene Fondsvehikel statt Standardfonds. Spezialfonds stehen für regulierte, maßgeschneiderte Mandate statt Massenvertrieb. Für Anleger bedeutet das mehr Gestaltungsspielraum bei Anlageregeln und Berichtspflichten.

Auf der Seite zu Kosten und Aufsicht gehen wir auf Spezialfonds und Stiftungsmandate genauer ein.

Family Office und Vermögensnachfolge

Vermögende Familien brauchen mehr als Portfolioverwaltung. Family-Office-Leistungen verbinden Anlage, Nachfolge, Stiftungen und Governance-Fragen, typischerweise bei komplexen Strukturen mit mehreren Generationen und Beteiligungen.

Wir stimmen die Anlagestruktur auf die Nachfolgeplanung ab, nicht umgekehrt.

Immobilien als Baustein

Immobilien dienen im High-Net-Worth-Bereich oft der Diversifikation und dem Substanzerhalt. Zugleich kann eine einzelne Immobilie ein Klumpenrisiko erzeugen, wenn sie den Großteil des Vermögens bindet.

Stiftungen brauchen eine andere Struktur

Stiftungsmanagement verbindet Kapitalanlage mit langfristigem Zweck-, Ausschüttungs- und Governance-Denken. Das führt zu anderen Anlageregeln als bei einem Privatdepot.

Family Office Beratung für Unternehmerfamilien zur Nachfolge
Immobilien als ergänzender Baustein im Vermögen

Wie eine Zusammenarbeit startet

Am Anfang steht ein Gespräch, in dem es um Ziel, Horizont und Risikobereitschaft geht. Daraus entsteht ein Risikoprofil, das die Anlagestrategie trägt. Danach folgt ein schriftliches Angebot mit den Kosten und dem Ablauf der Betreuung. Erst wenn das passt, geht es an die Umsetzung.

  1. 1.

    Erstgespräch in München oder per Telefon

    Sie schildern Ihr Anliegen, wir prüfen, ob Portfolioverwaltung, Kapitalmaßnahme oder Beratung unter Haftungsdach passt.

  2. 2.

    Risikoprofil und Vorschlag

    Anlagehorizont, Liquiditätsbedarf und Risikobereitschaft werden festgehalten und in eine passende Strategie übersetzt.

  3. 3.

    Angebot und Umsetzung

    Schriftliches Angebot mit Gesamtkosten und Betreuungswegen. Dieser Ablauf gilt für Privatmandate genauso wie für institutionelle Anfragen.

Digital oder klassisch verwalten

Digitale Vermögensverwaltung und klassische Mandate laufen im deutschen Markt zunehmend nebeneinander. Digital abschließbare Angebote setzen auf Online-Prozesse, teilweise mit einer Auswahl an Risikoprofilen, während klassische Mandate stärker auf persönliche Abstimmung setzen. Beide Modelle können Finanzportfolioverwaltung sein.

Bei der Vermögensverwaltung entscheidet der Verwalter innerhalb vereinbarter Grenzen selbst über Käufe und Verkäufe. Bei der Anlageberatung erhalten Sie Empfehlungen und entscheiden selbst, ob Sie sie umsetzen.

Was wir nicht anbieten

Wir geben keine Erfolgsgarantien und keine Zusagen auf Renditen. Kapitalanlagen tragen Risiken, Kurse können fallen, und jede Strategie muss zu Ihrer Situation passen. Wir verkaufen auch keine Signale oder kurzfristigen Handelsempfehlungen.

Wenn ein Anbieter Ihnen sichere Erträge verspricht, ist Vorsicht angebracht. Sprechen Sie mit uns über Eignung und Grenzen, bevor Sie entscheiden.

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Antworten vor dem ersten Gespräch

Kurze Einordnung zu Begriffen, Erlaubnissen, Strategien und Kosten. Für Ihre konkrete Situation vereinbaren wir gern einen Termin in München.

Empfang und Gesprächsraum von CapSolutions in München
Was unterscheidet Vermögensverwaltung von Anlageberatung

Bei der Vermögensverwaltung entscheidet der Verwalter innerhalb vereinbarter Grenzen selbst über Käufe und Verkäufe. Bei der Anlageberatung erhalten Sie Empfehlungen und entscheiden selbst, ob Sie sie umsetzen.

Welche Erlaubnisse braucht ein Vermögensverwalter in Deutschland

Finanzportfolioverwaltung ist in Deutschland grundsätzlich erlaubnispflichtig. Für bestimmte Vermögensverwalter nennt die BaFin ein Anfangskapital von 75.000 Euro. Welche Erlaubnis im Einzelfall gilt, hängt vom Geschäftsmodell ab.

Welche Anlagestrategien sind üblich

Üblich ist eine Spanne von defensiv ausgerichtet bis wachstumsorientiert. Welche Strategie passt, hängt von Anlagehorizont, Risikobereitschaft und Liquiditätsbedarf ab.

Welche Rolle spielen Kosten

Zu unterscheiden sind die Vergütung für die Verwaltung und die Kosten der eingesetzten Produkte. Beide wirken über die Laufzeit, deshalb lohnt der Blick auf die Gesamtkosten.

Blick über München am Abend, Standort von CapSolutions

Kontakt aus München

Anfragen zu Mandaten, Kapitalmaßnahmen oder Haftungsdach nehmen wir telefonisch unter +49 (0)89 / 21 55 85 130 und per E-Mail an [email protected] entgegen. Ein kurzes Formular auf der Kontaktseite reicht ebenfalls.

Bitte nennen Sie dort Ihr Anliegen, damit die Anfrage an die richtige Stelle geht. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag zurück. Montag bis Freitag: 09:00–18:00 Uhr, Herzog-Heinrich-Straße 6, 80336 München.